Man fragt sich, über was man von Varanasi zuerst schreiben soll…
Von den Indern am Bahnhof, den Frauen mit ihren bunten Saris und den geschäftigen Männern, die irgendwas verkaufen oder transportieren… Von der Fahrt im Tuktuk, im Verkehr mindestens so chaotisch wie Delhi, nur dass man auch den Kühen ausweichen muss… Von dem Fußweg zum Hotel, in engsten Gassen, in denen man ständig vor Kühen, Ziegen, Mopeds und herumstehenden Zeugs ausweichen muss… Von dem Blick auf den Ganges, wie er morgens und abends im Nebel wie ein unwirkliches Gemälde erscheint… Von den Gerüchen in dieser Stadt, den Geruch von allem möglichen Essen, dem Gestank von Totenverbrennungen und dem Duft von Blumen, die für die Götter dargelegt werden…

Eigentlich ist jeder einzelne dieser Eindrücke eine Geschichte wert…

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